
In dieser Podcast-Folge spricht Fabian mit Magnus Eschment von HIO Fitting über die spannendsten Entwicklungen auf dem Golfmarkt 2026 – und vor allem darüber, welche Neuerungen Hobbygolfern tatsächlich helfen können, leichter und erfolgreicher Golf zu spielen.
Dabei geht es nicht um Marketingversprechen, sondern um die Frage: Welches Equipment macht dein Spiel wirklich einfacher?
Das erwartet dich in dieser Folge:
- Warum immer mehr Tour-Profis auf Holz 7 und Holz 9 setzen
- Welche neuen Driver-Technologien 2026 auf den Markt kommen
- Was hinter den neuen McLaren-Eisen steckt
Neue Eisen von McLaren, Carbon-Schlagflächen im Driver, das Comeback des Holz 7 und ein Putter-Trend, der die Weltspitze erobert hat: Fabian Bünker spricht mit Magnus Eschment, Geschäftsführer und Fitter bei HIO Fitting, über die wichtigsten Equipment-Entwicklungen des Jahres 2026 – und darüber, was davon für den Hobbygolfer wirklich relevant ist.
Rückblick: Das gemeinsame Sand Wedge
Fabian: Lieber Magnus, wir blicken schon auf eine lange und intensive Partnerschaft zurück – nicht nur wir beide, sondern auch für unsere Kunden und Schülerinnen. Unter anderem haben wir im letzten Jahr gemeinsam ein eigenes Sand Wedge entwickelt, das Helix-Fabian-Modell. Wie läuft das?
Magnus: Sehr gut, danke. Es ist tatsächlich das meistverkaufte Wedge bei uns im letzten Jahr gewesen – das macht mich wirklich stolz und zeigt, dass die Gedanken, die wir uns gemeinsam gemacht haben, im Markt ankommen. Im Fitting ist das ein klassischer Schläger, weil er wirklich vielseitig einsetzbar ist. Wir haben sogar Kunden, die anrufen und sagen: Ich habe ihn schon bei meinem Freund getestet, ich will ihn direkt haben.
Fabian: Das freut mich sehr. Es war eine coole Idee – ein 56-Grad-Wedge, das vielseitig rund ums Grün für alle Spielstärken funktioniert. Schön, dass sich das jetzt auch in den Verkaufszahlen niederschlägt. Aber heute wollen wir nicht nur das Wedge promoten – wir wollen über die Equipment-Trends 2026 sprechen. Was bewegt den Markt gerade?
Newcomer auf dem Eisenmarkt: McLaren Golf und andere
Fabian: Beim Thema Eisen gab es zuletzt doch eine kleine Überraschung auf dem Markt. Was ist da passiert?
Magnus: Da hat sich tatsächlich sehr viel bewegt. Die größte Geschichte ist sicherlich McLaren Golf, die jetzt zwei Eisenserien herausgebracht haben – und gleichzeitig Justin Rose als Investor und Spielerathlet an Bord geholt haben. Rose, der in den letzten zehn Jahren konstant zu den besten Golfern der Welt gehörte und auch in die Entwicklung eingebunden war, gibt der Marke enorme Glaubwürdigkeit. Zusätzlich sind Lee Westwood und Michelle Wie bereits unter Vertrag.
Grundsätzlich sehen wir gerade sehr viel Bewegung auf dem Eisenmarkt: Weis, unsere Schwesterfirma, hat neue Eisen rausgebracht. LA Golf, die ursprünglich Schäfte hergestellt haben, launchen einen Driver. Takomo bringt immer wieder neue Eisen, Duvudo ebenfalls. Und Bryson DeChambeau hat in einem Interview erklärt, dass er seine eigenen Eisen per 3D-Druck fertigt und sie dann mit der Feile persönlich fertigstellt – bis die Form und Kontur exakt seinen Vorstellungen entspricht. Eine faszinierende Story.
Fabian: Was steckt bei McLaren konkret hinter den Schlägern? Was erwartet den Kunden?
Magnus: McLaren ist natürlich aus dem Motorsport für extrem leichte und gleichzeitig stabile Carbon-Bauteile bekannt. Bei den Eisenschlägern ist der Carbon-Anteil bisher noch begrenzt, aber es ist gut vorstellbar, dass weitere Produkte folgen, die stärker auf Carbon setzen.
Sie haben zwei Modelle rausgebracht: Ein sportlicheres Eisen mit Hohlraum, Tungsten-Gewicht und optimierten Abflugdaten – eine Technologie, die TaylorMade und andere ähnlich schon einsetzen. Und ein etwas breiteres Eisen mit einem Dämpfer auf der Rückseite der Schlagfläche für ein weicheres Schlaggefühl. Den direkten Bezug zur Carbon-Philosophie der Autos sehen wir noch nicht vollständig, aber das könnte mit weiteren Produkten kommen.
Für den Markt sind die Schläger noch nicht verfügbar – es war zunächst nur ein Tour-Launch. Ich würde schätzen, dass der Consumer-Launch Richtung Mitte des Jahres kommt.
Fabian: Welches der beiden Modelle wäre für die meisten Golfer das sinnvollere?
Magnus: Für die meisten – und da würde ich uns beide einschließen – ist das breitere, fehlerverzeihendere Modell der bessere Schläger. Das sportliche Eisen macht vielleicht Sinn in den kürzeren Eisen, also Eisen 8, 9 oder Pitching Wedge – ähnlich wie es Justin Rose selbst spielt, der die langen Eisen als breite Variante konfiguriert hat. Ich empfehle grundsätzlich immer eher das breitere Eisen.
Driver: Neue Materialien und die Grenze der Fehlerverzeihbarkeit
Fabian: Lass uns zum Driver kommen – dem Lieblingsschläger der meisten Golfer. Was sind die aktuellen Trends?
Magnus: Der größte Trend beim Driver ist der Einsatz neuer Materialien in der Schlagfläche. TaylorMade war 2022 mit dem Stealth-Driver der Pionier: erstmals eine Carbon-Schlagfläche statt reinem Titanium. Jetzt ziehen andere nach. Callaway hat mit der Quantum-Serie eine Schlagfläche aus drei Materialien – Titanium, einer Verbindungsschicht und einem Polymer-Mesh – rausgebracht. Mizuno hat eine Nano-Eloi-Struktur auf der Schlagfläche, die ein weicheres Feeling und etwas mehr Ballspeed bringt. Titleist, Cobra und Ping werden wahrscheinlich ebenfalls nachziehen.
Parallel dazu gibt es einen wichtigen technischen Hintergrund: Die Fehlerverzeihbarkeit eines Drivers ist regulatorisch begrenzt – gemessen am sogenannten MOI-Wert, also dem Moment of Inertia. Bei 10.000 g·cm² ist Schluss. Dazu kommt der CT-Wert, also der Trampolineffekt, den viele noch aus der Ära des ERC-Drivers von Callaway kennen, der auch limitiert ist. Diese Grenzen haben die Hersteller weitgehend ausgeschöpft. Selbst ein normales Modell wie der QI10 von TaylorMade kommt schon fast an die MOI-Grenze heran.
Deshalb verlagert sich die Weiterentwicklung: Statt noch mehr Fehlerverzeihbarkeit geht es jetzt darum, den Ballspeed auf der gesamten Schlagfläche zu optimieren – also nicht nur beim perfekten Mitteltreffer, sondern vor allem auch bei Spitzen- und Hackentreffern. Das ist eine Neudefinition von Konstanz.
Fabian: Das heißt, die Richtung geht mehr Richtung Gesamtkonstanz als reiner Länge?
Magnus: Genau. Man versucht, innerhalb des erlaubten MOI-Werts auf der gesamten Schlagfläche den besten Speed zu erzielen. Früher war ein Treiber-Fehlschlag an der Spitze ein echter Abstürzer – heute verhält sich der Ball dort fast genauso wie bei einem Mittentreffer. Das ist der Unterschied.
Dazu kommen mehr Adjustability-Optionen: neue Adapter, mehr verstellbare Gewichte. TaylorMade hat sogar eine eigene Schaft-Linie rausgebracht, die nicht nur nach Flexklasse unterscheidet, sondern nach Rotationsverhalten – je nachdem, ob ein Spieler die Hände im Schwung eher aktiv einsetzt oder ruhig hält. Das unterstützt genau den Fitting-Gedanken, den wir schon seit Jahren verfolgen.
Fabian: Wann lohnt sich dann ein Driver-Fitting? Muss ich jedes Jahr ins Fitting?
Magnus: Nein, nicht zwingend. Wer seinen Driver erst seit einem Jahr hat und ihn gut trifft, wird wahrscheinlich noch keinen großen Performance-Sprung sehen. Je älter der Schläger wird – ab etwa fünf Jahren – desto deutlicher werden die Unterschiede.
Der eigentliche Auslöser fürs Fitting sollte sein: Man kämpft gegen seinen Driver an. Man trifft ihn immer an der Hacke, hat Probleme mit der Richtung, irgendwas läuft nicht rund. Dann kann ein Fitting entscheidend helfen – und das Ergebnis kann auch sein, dass der aktuelle Schläger grundsätzlich passt, nur die Einstellungen optimiert werden müssen.
Fairway-Hölzer: Das Comeback des Holz 7 und Holz 9
Fabian: Ich verfolge die Tour intensiv und habe selbst mittlerweile ein Holz 7 im Bag. Das war ja früher eher als Anfänger-Schläger verschrien. Warum ist das jetzt auf der Tour angekommen?
Magnus: Das ist für mich die spannendste Story, die wir heute besprochen haben – und die relevanteste für nahezu jeden Golfer. Höher geloftete Hölzer wie Holz 7, Holz 9 und auch Holz 5 verdrängen zunehmend die langen Eisen – also Eisen 3, 4 und 5.
Der Ursprung liegt bei Spielern wie Tony Finau und Justin Thomas, die bei Major-Turnieren auf Hölzer statt lange Eisen umgestiegen sind. Majors finden auf den schwierigsten Plätzen der Welt statt: extrem harte Grüns, lange Par-4- und Par-3-Löcher. Ein langer Eisen-Schlag landet flach auf dem Grün und rollt durch. Ein Holz erzeugt einen höheren Ballflug – der Ball landet weicher und bleibt liegen.
Der zweite Vorteil ist rein physikalisch: Der MOI-Wert eines Holz 7 ist schlicht unvergleichlich höher als der eines Eisen 4. Der Kopf ist größer, die Masse besser verteilt, die Fehlerverzeihbarkeit deutlich größer. Wenn Profis, die auf den schwierigsten Plätzen der Welt mit den härtesten Bedingungen spielen, auf Holz 7 setzen, ist das für jeden Hobbygolfer ein klares Signal.
Fabian: Das sehe ich auch in den Rundenanalysen unserer Coaching-Teilnehmer. Ab Eisen 6 abwärts sind die Schlaglängen noch recht konstant und gleichmäßig verteilt. Aber ab Eisen 5, 4, 3 werden die Abstände zwischen den Schlägern plötzlich kaum noch erkennbar – alle fliegen fast gleich weit. Dann gibt es eine riesige Lücke bis zum Fairway-Holz.
Genau diese Lücke muss geschlossen werden. Das sind ja die Transportschläge auf Par 4, Par 3 und Par 5 – da will ich einfach ankommen. Mit einem Holz 7 oder Holz 9 gelingt mir das zuverlässiger und mit höherem Ballflug. Ich liege besser am Grün, ich stehe seltener im Bunker. Das macht das Spiel schlicht einfacher.
Magnus: Exakt. Und der entscheidende Satz dazu ist: Was zählt, ist nicht der Hero Shot, den du einmal von zehn triffst – sondern der Durchschnittstreffer. Du willst nicht einmal mit dem Eisen 4 an der Fahne liegen, sondern achtmal in der Nähe der Fahne mit dem Holz 7.
Bei uns im Fitting sehen wir das genauso: Wir analysieren die Gapping-Abstände zwischen allen Schlägern und versuchen, jede Distanz von der kurzen Annäherung bis zu rund 160 Metern und darüber hinaus mit einem passenden Schläger zu belegen. Für manchen sind das drei Hölzer, für den nächsten zwei Hybride und ein Holz. Das ist hochindividuell.
Fabian: Was sagst du jemandem, der unbedingt ein Eisen 5 im Bag behalten will, weil er manchmal flach unter Bäumen durchmuss?
Magnus: Das ist ein legitimes Argument – wenn das auf deinem Heimplatz wirklich eine Situation ist, die regelmäßig vorkommt, dann kann das Eisen seinen Platz haben. Aber die Gefahr ist: Hat man es im Bag, verleitet es dazu, es auch in normalen Situationen zu spielen, wo ein Holz 7 die deutlich bessere Wahl wäre. Die Faustregel sollte sein: Der Schläger, den du aus 150 Metern aufs Grün spielen willst, sollte derjenige sein, den du durchschnittlich dorthin triffst – nicht der, den du einmal perfekt getroffen hast.
Putter: Der Zero-Torque-Trend und das LAB-Phänomen
Fabian: Letztes Thema: Putter. Letztes Jahr waren LAB-Putter in aller Munde – ein echter Hype. Ist das immer noch so? Und was steckt technologisch dahinter?
Magnus: Das ist kein Hype, der verschwindet – das ist ein Trend, der bleibt. Bei uns im Fitter-Team spielen etwa 50 Prozent selbst einen LAB- oder Zero-Torque-Putter. Das ist für mich die ehrlichste Aussage: Wenn die Leute, die sich täglich mit allem auseinandersetzen und Zugang zu jedem Schläger haben, zur Hälfte auf diese Technologie setzen, sagt das alles.
Zum Hintergrund: Es gibt drei Putter-Kategorien. Den Blade-Putter – schmal, rotiert im Stroke stark um die Schlagfläche. Den Mallet-Putter – größer, face-balanced, nimmt schon etwas Rotation raus. Und den Zero-Torque-Putter, der das Drehmoment während des Strokes komplett eliminiert. Die Schlagfläche bleibt immer perfekt gerade zur Ziellinie, unabhängig davon, wie die Schwungbahn verläuft.
Warum ist das so wichtig? Beim Putten entscheiden 80 Prozent über die Startrichtung des Balls die Ausrichtung der Schlagfläche im Treffmoment – nicht der Schwungpfad. Wenn diese Schlagfläche ruhiger bleibt, startet der Ball häufiger auf die richtige Linie.
Fabian: Und in der Weltspitze sehen wir das ja inzwischen auch. Die Top 10 der Welt spielen kaum noch klassische Blade-Putter.
Magnus: Richtig. Wir sehen vor allem viele TaylorMade Spider-Putter auf der Tour aktuell – sowohl mit als auch ohne Zero-Torque-Technologie. Interessant ist aber: Besonders bei Spielern, die mit ihrem Putten gestruggelt haben, sehen wir einen überdurchschnittlich hohen Anteil an LAB-Puttern. Lucas Glover oder Adam Scott sind Beispiele – beides Spieler, die teils erhebliche Probleme auf dem Grün hatten und durch die Zero-Torque-Technologie Sicherheit gewonnen haben.
Ein weiterer Trend: Die Formen werden vielfältiger. LAB hat jetzt mit dem Link 2.1 und 2.2 erstmals einen Zero-Torque-Putter im Blade-Look gebracht – für alle, die die Optik eines schmalen Putters lieben, aber von der Technologie profitieren wollen. Das ist ein wichtiger Schritt, weil der klassische Zero-Torque-Putter bisher nicht immer jeden optisch überzeugt hat.
Fabian: Macht es trotzdem Sinn, ein Putter-Fitting zu machen – oder reicht es, die Technologie auszuprobieren?
Magnus: Ein Fitting ist auf jeden Fall sinnvoll, weil es so viele Faktoren gibt: Schaftlänge, Loft, Lie, Kopfgewicht, Griffstärke. Aber auch ohne vollständiges Fitting lohnt es sich, die Technologie kennenzulernen. Wir bieten auch eine kostenlose Telefonberatung an – 10 bis 15 Minuten, um erstmal zu verstehen, was für den eigenen Spieltyp Sinn ergibt.
Was tun mit der eigenen Putter-Technik?
Magnus: Was siehst du eigentlich in deinen Rundenanalysen als größte Schwachstelle beim Putten? Liegt es eher am Grün-Lesen, an der Längenkontrolle oder an der Richtung?
Fabian: Beim Grün-Lesen empfehle ich klar den Aimpoint-Kurs bei Rolf Kinkel – ein wirklich simples System, das unabhängig von Spielstärke und Talent funktioniert. Wer das noch nicht gemacht hat, sollte es zumindest einmal ausprobieren.
Die mit Abstand größte Schwachstelle beim Durchschnittsgolfer ist jedoch die Längenkontrolle. Der erste Putt auf einem getroffenen Grün liegt im Schnitt bei 10 bis 15 Metern – und trotzdem trainieren die meisten auf dem Putting-Grün ausschließlich die kurzen 1- bis 2-Meter-Putts.
Bei der Längenkontrolle kann man mit vergleichsweise einfachem Training pro Runde locker zwei bis drei Schläge einsparen. Technisch sehe ich dabei häufig, dass die Körperlinien nicht parallel zur Ziellinie stehen, die Arme zu stark angewinkelt sind und das Pendel aus den Handgelenken kommt statt aus Arm-Schulter-Verbindung. Mein Empfehlung: Zuerst die langen Putts in den Griff bekommen, dann die kurzen 1- bis 2-Meter-Putts üben – das sind die beiden Bereiche, in denen die meisten Schläge gewonnen oder verloren werden.
Magnus: Das passt gut zusammen: Gute Längenkontrolle hilft übrigens auch bei den kurzen Putts. Ein 2-Meter-Putt, den du perfekt auf die Linie startest, aber zu schnell oder zu langsam spielst, nimmt den Break nicht richtig an und geht vorbei. Speed und Richtung hängen also direkt zusammen.
Fabian: Absolut. Und interessanterweise werden durch einen Aimpoint-Kurs auch die kurzen Putts besser – weil ich mit der richtigen Linie im Kopf automatisch klarer auf das richtige Tempo fokussiert bin. Es ist dann nicht mehr ein vages „bisschen mehr Gas geben", sondern: Das ist die Linie, das ist das Tempo. Das kombiniert sich sehr gut.
Fazit: Equipment als Teil des Gesamtspiels
Fabian: Lieber Magnus, ich glaube, wir haben heute sehr viele spannende Themen abgedeckt: Eisen, Driver, Fairway-Hölzer und Putter. Was würdest du als wichtigstes Take-away mitnehmen?
Magnus: Der Golfmarkt wird breiter und vielfältiger – das ist grundsätzlich gut, macht aber auch die Auswahl komplexer. Mein Take-away ist: Guck einmal im Jahr gemeinsam mit einem Fitter in dein Bag. Nicht weil du zwingend etwas kaufen musst – manchmal reicht eine Einstellungsanpassung. Aber um zu verstehen, ob dein Material noch zu dir passt, ob Lücken in der Schlaglänge geschlossen werden können und ob es Schläger gibt, die dein Spiel einfacher machen. Das ist der Punkt, auf den es ankommt.
Und manchmal ist es auch einfach der neue Putter, der wieder Freude am Putten entfacht – und dazu führt, dass man eine Stunde mehr pro Woche auf dem Putting-Grün steht.
Fabian: Das ist es letztlich. Material ist eine der fünf Säulen, die das Golfspiel ausmachen – und wenn diese Säule optimal aufgestellt ist, kann sie die anderen verstärken. Wer mehr über HIO Fitting erfahren möchte:
Kostenlose Telefonberatung und Fitting-Termine gibt es unter hio-fitting.de. Coaching-Teilnehmer bei Fabian Bünker erhalten einen Gutschein für 60 Minuten kostenloses Fitting.




