
Transkript der Folge
Fabian Bünker war deutscher Nationalspieler und ist heute Golflehrer. Im Interview erklärt er, warum die meisten Golfer nur an einer von fünf entscheidenden Stellschrauben drehen – und damit enorm viel Potenzial verschenken. Wir sprechen über mentale Stärke, Spielstrategie, die Grenzen des Technikhypes und darüber, warum Online-Coaching oft effektiver ist als die klassische Trainerstunde.
Die fünf Säulen des Golfspiels
Michael Merkl: Fabian, du warst deutscher Nationalspieler und bist jetzt Golflehrer. Wie wird man besser im Golf – und was ist der größte, vielleicht unterschätzteste Hebel?
Fabian: Der unterschätzteste Hebel ist definitiv, nicht nur an der Technik zu arbeiten. Es gibt fünf Säulen, die eine Golfleistung ausmachen: Technik, Mentales, Fitness, Equipment und Strategie. Das Problem ist: Wenn ich mir die Golfer auf der Driving Range anschaue, arbeiten die eigentlich immer nur in der Säule Technik – also an 20 Prozent ihres Golfspiels. Alles andere wird vernachlässigt.
Was mich als Nationalspieler groß gemacht hat, war genau das Gegenteil: Ich habe nicht nur Technik trainiert, sondern auch das Mentale, die Fitness, das richtige Equipment gehabt und immer geschaut, wie ich meine Stärken strategisch auf den Platz bringe. So wird man wirklich besser – indem man diese fünf Säulen für sich übernimmt und schaut, wo die größten Hebel liegen.
Michael Merkl: Das ist interessant. Wer technisch nicht der Talentierteste ist, hat also auf vielen anderen Ebenen riesiges Verbesserungspotenzial – das die anderen ja oft gar nicht nutzen.
Fabian: Genau. Ein schönes Beispiel: Stell dir vor, jemand ist auf einem Techniklevel von 8 und ich bin auf einem Techniklevel von 5. Wenn er aber total flattert und ich meine 5 konstant abrufen kann, er dagegen nur eine 4 – dann bin ich besser. Obwohl ich schlechter bin. Das zeigt, wie entscheidend die mentale Säule ist.
Braucht man Talent?
Michael Merkl: Wie wichtig ist eigentlich Talent?
Fabian: Natürlich brauchst du ein gewisses Grundniveau – wenn du nicht auf zwei Füßen geradeaus gehen kannst, ist Golf vielleicht nicht die richtige Sportart. Aber alle anderen 100 Prozent der Bevölkerung können Golf spielen und brauchen kein Talent.
Talent ist oft auch eine Ausrede. Viele sagen: „Hätte ich mal früher angefangen." Dabei gibt es eben die fünf Säulen. Selbst wenn ich nicht der Fitteste bin, nicht der Längste oder nicht die beste Technik habe – in anderen Bereichen kann ich trotzdem enorm gut sein.
Ein älterer Spieler, der den Ball nicht mehr so weit schlägt, kann mit guter Strategie und mentaler Stärke einen jungen, athletischen Schläger mit 300-Meter-Drive auf den Abschlägen locker outperformen. Das ist ja das Faszinierende am Golf.
Michael Merkl: Das kenne ich aus dem Fußball. Thomas Müller ist sicher nicht der talentierteste Spieler – technisch und athletisch nicht –, aber er weiß immer genau, wo er stehen muss. Sein Spielverständnis macht ihn zur Weltklasse.
Fabian: Perfektes Beispiel. Und genau dieses Konzept lässt sich eins zu eins auf Golf übertragen. Sein Spielverständnis, seine Cleverness, seine mentale Stärke – das hat ihn Weltmeister und Champions-League-Sieger werden lassen. Und alle Trainer, die nicht auf ihn gesetzt haben, sind komischerweise ziemlich schnell in der Versenkung verschwunden.
Die mentale Säule: Abrufbarkeit ist alles
Michael Merkl: Lass uns mit dem Mentalen anfangen. Du hast es schon angedeutet: Die Abrufbarkeit dessen, was ich eigentlich kann, ist der Knackpunkt. Was passiert da genau?
Fabian: Unser Gehirn hat zwei Bereiche: das Unbewusste und das Bewusste. Wenn ich auf der Driving Range trainiere, geht es darum, die Technik so tief zu verankern, dass sie automatisch abläuft – Fleisch und Blut wird. Das funktioniert gut, wenn ich einen Schlag tausend Mal geübt habe.
Auf dem Platz passiert aber etwas anderes. Stell dir vor: letztes Loch, kurzer Schlag übers Wasser auf das Grün, die Terrasse voll mit Zuschauern, alle kennen dich. In genau diesem Moment schießt das Bewusstsein von der Seite rein und sagt: „Achtung, jetzt ist es besonders wichtig – mach das ja richtig!" Und aus einer flüssigen, automatischen Bewegung wird eine steife, unrhythmische – weil der Kopf anfängt zu kontrollieren.
Das Paradoxe: Wenn du am nächsten Tag an dieselbe Stelle kommst und kein einziger Mensch zuguckt, triffst du den Schlag hundertmal. In Drucksituationen greift das Bewusstsein ein – genau dort, wo das Unterbewusstsein eigentlich die Führung übernehmen sollte.
Michael Merkl: Das erinnert mich an Djokovic, der ja wirklich erst erfolgreich wurde, als er begann, mental zu arbeiten.
Fabian: Genau. Er musste lernen: Ich muss meine Emotionen im Griff haben. Nicht jeder Schlag wird perfekt sein. Aber was er kann, muss er in den entscheidenden Momenten abrufen – in Grand-Slam-Finals gegen die besten Spieler der Welt.
Boris Becker hat das einmal sehr treffend formuliert: Er kann keinen Matchball abwehren. Denn wenn er anfängt, darüber nachzudenken, dass es ein Matchball ist, hat er schon verloren. Was er versucht, ist nur: den Ball einmal mehr über das Netz zu spielen als der Gegner. Er setzt sich eine völlig andere, kleinere Aufgabe – und holt dadurch den Fokus zurück auf das Wesentliche.
Michael Merkl: Und genau das ist der Transfer auf den Golfer: Nicht denken „Ich muss jetzt diesen wichtigen Schlag machen" – sondern nur: „Ich bringe den Ball von A nach B."
Fabian: Exakt. Und außerdem gibt es noch den Faktor der Einmaligkeit. Auf der Driving Range habe ich 100 Bälle im Eimer – klappt einer nicht, nehme ich den nächsten. Auf dem Platz habe ich genau diesen einen Moment. Den kann ich nicht wiederholen. Das ist etwas, das sich nur durch mentales Training wirklich meistern lässt.
Die Pre-Shot-Routine: Mentale Technik für die Praxis
Michael Merkl: Was kann man konkret tun, um mental stärker zu werden?
Fabian: Die wichtigste Basistechnik ist die Pre-Shot-Routine – die Vorbereitung auf jeden einzelnen Schlag. Ich sage immer: Mindset vor Skillset. Das Mentale sollte mindestens parallel, wenn nicht sogar vor der Technik entwickelt werden.
Die Routine besteht aus zwei Bereichen: der Brain Box und der Shot Box.
In der Brain Box – das ist die Phase hinter dem Ball – analysiere ich bewusst alles: Entfernung zur Fahne, Windrichtung, Lage des Balls, eventuelle Hindernisse, strategische Überlegungen. Aus all diesen Informationen treffe ich eine klare Entscheidung: Welchen Schläger nehme ich, welche Flugbahn möchte ich? Dann visualisiere ich diesen Schlag – das ist wissenschaftlich belegt, weil das Visualisieren bereits die Muskeln anspricht, die ich gleich brauche.
Danach wechsle ich in die Shot Box: Ich stelle mich an den Ball, richte mich aus, schaue kurz zum Ziel – und schlage. Ab diesem Moment keine Analysen mehr, kein technisches Nachdenken. Wissenschaftlich untersucht: Am Ball sollte ich nicht länger als zehn Sekunden stehen, bevor ich schlage.
Diese Routine soll dafür sorgen, dass ich immer wieder denselben Zustand herstelle – egal ob beim entspannten Freitagsgolf mit Freunden oder beim wichtigsten Turnier meines Lebens.
Michael Merkl: Ich kenne das aus dem Fußball. Beim Elfmeterschießen hatte ich immer eine klare Routine. In einem Spiel hat mich ein cleverer Torwart mitten darin gestört – er kam einfach raus, als ich den Ball hingelegt hatte, und hat mich angeschaut. Ich war komplett raus. Und ich habe den Elfer verschossen.
Fabian: Perfektes Beispiel. Und was hättest du tun sollen? Den Ball einfach aufnehmen, kurz durchatmen, neu ansetzen. Nochmal hinlegen, von vorne in die Routine einsteigen. Den guten Schützen hätte der Torwart so nicht aus dem Konzept gebracht.
Im Golfsport gibt es meistens keinen Torwart, der dich stört. Du bringst dich selbst raus – durch Gedanken wie: „Da hinten guckt jemand", „Ich liege gut, das muss ich jetzt halten." Das ist dasselbe Prinzip. Und die Pre-Shot-Routine ist das Mittel, um sich immer wieder zurückzuholen.
Strategie und Course-Management: Der unterschätzte Hebel
Michael Merkl: Lass uns zur Strategie kommen. Ich verstehe das Konzept aus dem Fußball: Die taktisch klügste Mannschaft gewinnt oft gegen die technisch überlegene. Aber wie überträgt sich das auf Golf – ich bin ja alleine auf dem Platz?
Fabian: Im Golf geht es darum, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen. Das klingt simpel. Viele denken: Also immer so weit und so nah an die Fahne wie möglich schlagen. Aber genau das ist die Falle.
Ein konkretes Beispiel: Du liegst 150 Meter von der Fahne entfernt, Mitte Fairway. Vor dem Grün ist ein Bunker. Du musst den Ball mindestens 140 Meter durch die Luft bringen. Wenn du das aber nicht zuverlässig kannst – sagen wir, nur einer von zehn Versuchen klappt –, dann ist es Irrsinn, genau diesen Schlag zu spielen. Der eine Erfolg bleibt dir im Gedächtnis. Die neun Bälle im Bunker nicht.
Strategie heißt: Ich lege den Ball stattdessen bewusst nur 100 Meter weit. Dann habe ich 50 Meter zum Grün – und diesen Schlag beherrsche ich. Ich vermeide den Bunker, spiele ohne Stress und aus meiner Stärkenzone heraus. Das ist Course-Management.
Michael Merkl: Das klingt fast kontraintuitiv. Ich spiele kürzer und werde trotzdem besser?
Fabian: Ja – und der Domino-Effekt ist riesig. Wenn ich unkontrolliert draufschlage und im Bunker lande, kostet mich das nicht nur Schläge an diesem Loch. Ich gehe frustriert zum nächsten Abschlag, der Kopf ist voll, das Bewusstsein greift ein: „Jetzt muss ich das wieder aufholen!" – und schon bin ich in der Negativspirale.
Meine Faustregel: Wenn ich zu weniger als 80 Prozent sicher bin, dass mir ein Schlag gelingt, sollte ich eine andere Option wählen. 99 Prozent der Golfer stehen bei 150 Metern und nehmen automatisch ihr Eisen 6 – ohne je zu überlegen, ob das die klügste Entscheidung ist.
Michael Merkl: Das ist im Fußball so, als würde ein Torwart bei jedem Abstoß einfach den Ball so weit wie möglich nach vorne dreschen. Jeder Fan würde schreien: „Was macht der Trainer?!"
Fabian: Genau! Jeder würde sagen: Die haben keine Strategie. Aber im Golf macht derselbe Mensch genau das Gleiche – und wundert sich, dass es nicht funktioniert. Wer von hinten herausspielt und sich vorkombiniert, macht dem Zuschauer Spaß. Und gewinnt.
Technik: Weniger ist mehr – und ein Trainer ist unerlässlich
Michael Merkl: Lass uns kurz zur Technik kommen. Du hast gesagt: Nicht an allem arbeiten, sondern an den richtigen Stellschrauben. Kann ich das selbst herausfinden?
Fabian: Ehrlich gesagt: meistens nicht. Das Problem ist mein Schwunggefühl. Als Golfer spüre ich immer nur die Auswirkung, nicht die Ursache. Ich vergleiche es mit Kopfschmerzen: Ich merke das Symptom und nehme Aspirin – aber ich schaue nicht, warum der Kopfschmerz überhaupt entsteht.
Beispiel: Viele Golfer merken, dass ihr linker Arm im Schwung nicht gerade bleibt. Also trainieren sie den geraden Arm. Das ist falsch. Der Körper zeigt damit nur, dass etwas vorher in der Bewegungskette nicht stimmt. Den Fehler an der Oberfläche zu korrigieren verstärkt ihn oft noch.
Das kann ich selbst nicht sehen. Ich brauche jemanden von außen, der die Ursache erkennt. Selbst Scottie Scheffler – aktuell die Nummer 1 der Welt – hat einen Trainer. Und auch er arbeitet immer wieder an denselben zwei, drei Elementen seines Schwungs.
Viele Hobbygolfer machen aber genau das Gegenteil: Heute ein YouTube-Video über den Griff, morgen ein Tipp über die Hüftdrehung, übermorgen die Schulter. Jedes Mal eine neue Baustelle, ohne eine zu schließen. Das führt zu nichts – oder sogar zu Rückschritten.
Michael Merkl: Ich habe das selbst erlebt: meinen schwachen Fuß im Fußball trainiert, es wurde einfach nicht besser. Zufällig begann ich Klavier zu spielen – und nach einigen Monaten konnte ich plötzlich mit links spielen, ohne es explizit geübt zu haben.
Fabian: Genau das zeigt die Macht des Außenblicks. Wir suchen die Lösung immer ganz nah am Problem. Aber die liegt oft woanders. Ein guter Trainer hätte dir gesagt: „Mach ein paar Wochen Koordinationsübungen" – und du hättest das Ergebnis erreicht, ohne den Schuss direkt geübt zu haben.
Kein Trainer kann in einer Stunde alles beibringen. Aber er kann den roten Faden halten. Und der ist entscheidend.
Fitness und Ernährung: Der unterschätzte Konditionsfaktor
Michael Merkl: Fitness klingt beim Golf erstmal nach „ist doch eigentlich nur Spazierengehen". Warum ist es trotzdem relevant?
Fabian: Für den normalen Hobbygolfer geht es bei Fitness in erster Linie um zwei Dinge: Warm-Up und Ernährung auf der Runde.
Ein kurzes Warm-Up vor der Runde – fünf bis zehn Minuten, Schultern mobilisieren, Kreislauf ankurbeln – macht einen deutlichen Unterschied. Und dann: Du bist fünf bis sechs Stunden auf dem Platz, läufst mehrere Kilometer, bist mentaler Anspannung ausgesetzt, Sonne, Wind. Wenn du an Loch 17 genauso konzentriert spielen willst wie an Loch 1, musst du ausreichend trinken und vernünftig essen. Eine halbe Hütte nach den ersten neun Löchern ist da weniger ideal.
Wer leistungsorientierter spielen will, sollte zusätzlich klassisches Fitness-Training in Betracht ziehen: Beweglichkeit, Stabilität, explosive Kraft. Aber das ist für den Einsteiger keine Voraussetzung.
Warum Online-Coaching oft effektiver ist als die klassische Trainerstunde
Michael Merkl: Ihr begleitet Golfer online. Das klingt erstmal kontraintuitiv – brauche ich nicht jemanden, der neben mir steht?
Fabian: Das ist die erste Reaktion, die immer kommt. Schau mal, wie die klassische Trainerstunde wirklich abläuft: Man trifft sich alle zwei Wochen für 60 Minuten. Davon gehen die ersten Minuten für das Ankommen drauf. In der Stunde selbst klappt es – der Trainer ist dabei, gibt sofort Feedback, korrigiert direkt.
Aber dann geht man raus und hat 13 Tage, um alleine zu trainieren. Ohne Feedback. Was passiert? Man trainiert das, was sich gut anfühlt – und das ist meistens der alte Fehler. Zwei Wochen später fängt man von vorne an. Im schlimmsten Fall trainiert man sogar etwas Falsches noch mehr.
Beim Online-Coaching ist der Unterschied: Ich trainiere täglich, schicke ein kurzes Video – das Stativ und den Bluetooth-Auslöser geben wir jedem Teilnehmer dazu –, und bekomme kurz danach konkretes Feedback. Am nächsten Tag wieder. Statt einmal in 14 Tagen kriege ich zehn, zwölf Mal Feedback in derselben Zeit. Kein Jojo-Effekt, sondern kontinuierliche Aufwärtsentwicklung.
Dazu kommt: Durch Rundenstatistiken und Videoanalysen habe ich als Online-Coach einen viel genaueren Blick auf das Spiel des einzelnen Golfers. Ich sehe, was draußen auf dem Platz passiert – nicht nur, was auf der Driving Range trainiert wird. Das ist ein riesiger Unterschied.
Michael Merkl: Also: weniger Trainer-Zeit, aber mehr Feedback-Schleifen – und das führt zu mehr Fortschritt.
Fabian: Genau. Und als Bonus: Du trainierst dann, wann es dir passt. Morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause, abends. Kein fixer Termin, der mit dem wichtigen Meeting oder dem Kinderfußball kollidiert. Du hast deinen Trainer quasi immer in der Hosentasche.
Spaß entsteht durch Fortschritt
Michael Merkl: Viele Golfer sagen: Ich will einfach nur Spaß haben. Muss ich mich da wirklich so sehr verbessern?
Fabian: Spaß entsteht durch Fortschritt. Das ist keine Meinung, das ist Psychologie. Wir haben Spaß an den Dingen, die gelingen – und wo wir wachsen. Wenn jemand nach 18 Löchern frustrierter heimkommt als er aufgebrochen ist, stimmt etwas am System nicht.
Bob Rotella, einer der ersten Sportpsychologen im Golf, hat es so formuliert: Nach einer Runde Golf musst du mehr Energie haben als vorher. Das ist dein Hobby. Du hast von Montag bis Freitag Stress genug – sorg dafür, dass du an deinem freien Tag eine richtig gute Zeit hast.
Rückschläge gehören dazu. Aber man muss an ihnen wachsen, nicht an ihnen versinken. Alles, was nicht mehr wächst, stirbt.
Für wen ist das Coaching geeignet?
Michael Merkl: Mit wem arbeitet ihr hauptsächlich?
Fabian: Mit jedem, der sagt: Ich will konstanter Golf spielen, mein Handicap verbessern oder mehr Spaß auf dem Platz haben. Eines dieser drei Dinge reicht.
Zu Beginn machen wir eine Startanalyse: Wir schauen auf alle fünf Säulen – Technik, Mentales, Fitness, Equipment und Strategie. Aus all dem filtern wir die Low-hanging Fruits heraus: die Bereiche, mit dem kleinsten Aufwand den größten Fortschritt zu erzielen. Und darauf fokussieren wir uns zunächst.
Nach einer gewissen Zeit schauen wir wieder auf die Statistiken: Was hat sich verändert? Wo können wir nochmal zulegen? So sind wir dauerhaft in einer Fortschrittsschleife.
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