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    Darum geht es in dieser Podcastfolge:

    In dieser Podcast-Folge spricht Fabian über ein Thema, das von vielen Golfern unterschätzt wird: den richtigen Golfball. Denn während viele viel Geld in neue Schläger investieren, wird das einzige Equipment, das bei jedem Schlag im Spiel ist, häufig dem Zufall überlassen.

    Fabian erklärt, warum es den einen perfekten Golfball für alle nicht gibt, weshalb ein "Gemüsegarten" aus verschiedenen Ballmodellen im Bag deiner Konstanz schadet und wie du Schritt für Schritt den Ball findest, der wirklich zu deinem Spiel passt.

    Das erwartet dich in dieser Folge:

    • Warum der richtige Golfball dein Spiel stärker beeinflusst, als viele denken
    • Weshalb du immer nur ein Ballmodell spielen solltest
    • Warum Ballfitting nicht mit der Schlaglänge, sondern am Grün beginnt

    Fabian Bünker Golfakademie (00:01.322)
    Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge des besten Podcasts, oder? Golf Podcasts in Deutschland. Ich freue mich sehr darauf, dass du wieder eingeschaltet hast, dass du wieder dabei bist. Und wir sind ja mitten in der Sommersaison. Ja, bei uns im Coaching hat das Sommertraining, der Sommertrainingsplan begonnen. Aber ich möchte mal jetzt heute mit einem ganz anderen Thema hier rein gehen in diese Folge und zwar mit dem Thema

    Wir hatten doch schon mal einen Teil des Experten zu unserem Ballpartner hier im Podcast. Aber ich möchte noch mal in das Thema Welcher Golfball ist denn der richtige Ball für dein Golfspiel starten? Also sprich das Thema Ball fitting, weil ich werde das immer wieder gefragt, wenn ich auf unseren Coaching Tagen unterwegs bin von unseren Coaching Teilnehmern. Da kommt immer wieder die Frage Du Fabian, ich bin jetzt Männlein, Weiblein. Ich bin keine Ahnung, alt, jung, dick, dünn. Ich spiele das Handicap.

    welcher Golfball ist denn der richtige Ball für mich? Und dann sage ich immer, das ist super, dass du dich mit dem Golfball beschäftigst. Weil wir geben Unsummen für Equipment aus. Und das ist übrigens auch richtig, dass du das machst oder dass du zumindest ein Fitting machst für deine Schläger. Aber wir geben da Unsummen für die Schläger aus und kümmern uns im Grunde sehr selten nur

    das Sportgerät, was eigentlich bei jedem Schlag dabei ist. Nämlich den Golfball. also wenn ich so... Und darum auf die Frage, die dann kommt, sag ich immer, hey, das ist super, dass du dich damit beschäftigst und dass du dir Gedanken dazu machst, eben zu diesem Sportgerät, was bei jedem einzelnen Schlag dabei ist, übrigens bei dir, was du bei jedem einzelnen Schlag letztendlich auch nach vorne bewegst, ja? Der eine ein bisschen besser, der andere nicht ganz so konstant.

    Die, es nicht so konstant tun, die wissen, an wen sie sich wenden können. Das sage ich jetzt mal mit einem Zwinker-Smiley, ohne dass du mich hier siehst. Aber der zweite Teil der Antwort lautet dann immer, naja, das ist jetzt eben so pauschal nicht beantwortbar. Denn das Schöne daran ist, es gibt mittlerweile eine Unzahl an Herstellern von Golfbällen. Ja? Von Titlist über, keine Ahnung, was gibt es am besten? Weil TaylorMade, WeißGolf, keine Ahnung, was es alles gibt. Ja?

    Fabian Bünker Golfakademie (02:22.104)
    Und es kommen ja jedes Jahr gefühlt neue dazu, die den neuen Wunderball kreieren. Also es gibt nicht die Antwort, es gibt nicht den einen Ball jetzt für dich, den ich dir jetzt ad hoc hier empfehlen kann. Aber ich weiß noch eben früher, da war es bisschen einfacher, da gab noch wie Top Flight und Max Fly und Titleist. Das war es so, Punkt. Da konnte man irgendwie den einen weichen und harten Ball aus die Maus. Heute ist es tatsächlich so, dass ja eben diese vielen verschiedenen Hersteller eben auch viele unterschiedliche Modelle herstellen.

    Vom Frauen-Golfball, der natürlich totaler Marketing-Quatsch ist, weil auch Frauen können jetzt nicht universell einen Ball spielen, das ist totaler Mumpitz, sag ich mal. Auch da gibt es eben Unterschiede in Schlägerkopfgeschwindigkeiten etc. Aber es gibt eben weiche Bälle, harte Bälle, Bälle, viel Spin haben, Bälle, die wenig Spin haben, Bälle, gezielt höher fliegen, die gezielt flacher fliegen und so weiter und so weiter. Und ich kann nur von mir sprechen. Ich habe zum Beispiel einen

    weil ich einen sehr flachen Eintreffinkel habe. Also ich bin sehr Greenkeeper freundlich, ich hau wenig Divets raus. Ich hab einen sehr hohen Ballflug. So und ich spiele mittlerweile, ich kann es ja sagen hier, den Titanist AVX. Das ist eben so der, ich sag mal, VX Ball, aber der fliegt etwas flacher und der hilft mir total. Ich bin dadurch präziser und länger geworden. Dadurch, dass ich jetzt diesen Ball spiele. Ich hab vorher einen anderen Ball gespielt. Auch von einem...

    Super Hersteller, aber der Ball hilft mir, dass ich den Ballfunk ein bisschen runter bringe, auf eine gute Flughöhe für mich und dass ich ihn dadurch weiterschlage, weil ich eben den Ball in einen besseren Startwinkel wegbringe und der natürlich auch einen besseren Landewinkel hat und eben nicht wie so ein Ballon einfach hochfliegt und dann irgendwann runterfällt. So und das klaut eben länger. So und darum ist es eben so grundsätzlich wichtig, dass du dich mal in irgendeiner Art und Weise mit diesem Thema Ball auseinandersetzt.

    Und das kann ich dir auch schon mal sagen. Wenn du einen Gemüsegarten, mein guter Freund, Franka Damovic, mein Ausbilder, Mentor, Franka Damovic hat immer von einem Gemüsegarten gesprochen. Wenn du einen Gemüsegarten an Bällen in deinem Bag hast, ja, also Leg Balls, gebrauchte Bälle, gelbe, blaue, grüne, was weiß ich, alles gibt mittlerweile, fluoreszierende, ich hab keine Ahnung was, dann ist das erste, was du heute machst, wenn du diese Podcast-Folge beendet hast, du gehst zu deinem Golf-Bag.

    Fabian Bünker Golfakademie (04:44.212)
    Nimmst all diese Bälle und schmeißt die alle weg. Oder noch besser, spendest die der Jugend bei euch im Club. Und alle Bälle, bei dir im Keller stehen, die auch wahrscheinlich wild durcheinander gefüllt sind, außer irgendwelche Logo-Bälle, wenn du die sammelst, auch die nimmst du und spendest die der Jugend bei euch. Ja, so. Vor allem für die Jugend, erst mal anfangen, die können erst mal Bälle verballern. irgendwie, weiß nicht, euer, dem Anfängerbereich bei euch. Oder die erst mal Bälle verballern. Aber du nicht. So.

    Du spielst ab sofort, und ich spreche gleich, wie du das rausfindest, Du spielst ab sofort nur noch ein Ballmodell. Wie du das rausfindest, welches das beste Ballmodell für dich ist, darüber sprechen wir gleich. Aber ab sofort spielst du nur noch ein Ballmodell. Weil, und das ist jetzt so wichtig, weil nicht das Coole ist, nur ein Ballmodell zu spielen oder das irgendwie gerade im Trend ist irgendwo, irgendwelche Influencer das erzählen. Wie ist es letztens, wie letztens oder...

    Über mich witzig, Influencer. Über mich ist letztens gesagt worden, ich wäre ein Influencer. Was ist denn das für ein Quatsch? Ich bin ein Golftrainer. Also ich mache es eben online. Mein Training oder unser Training bieten wir online an. Mit unseren Trainingsplänen. Und sorgen dafür, unsere Teilnehmer eben konstanter Golf spielen, Hindernisse verbessern und mehr Spaß haben. Ich bin kein Influencer. Und auch Ballfitting ist jetzt nichts irgendwie, das muss ich machen, das ist ein Hype. Nein, das ist etwas Essenzielles für dein Golfspiel. Aber der entscheidende Punkt ist,

    Wenn du immer dasselbe Ballmodell spielst und darum Titlist zum Beispiel und es soll keine Werbung für Titlist sein. Aber Titlist macht es im Fitting so, die sagen, naja die Schlaglänge, die ist eigentlich ein untergeordneter Faktor im Thema Ballfitting. Alle denken immer, ich muss den Ball länger schlagen. Nein, du musst ihn erst mal präziser schlagen. Bei uns Amateurgolfern und Hobbygolfern geht es erstmal nicht Schlaglänge, sondern es geht Präzision. Klar, länger schlagen ist super, aber wenn du es erstmal schaffst,

    den Ball mit weniger Slice vielleicht auch durch das passende Equipment zu schlagen, wäre nicht so schlecht, oder? die machen es eben so, die fangen mit ihrem Fitting am Grün an. Die fangen beim Putten an. Beim Putten, beim Chippen, beim Pitchen, bei den Schlägen aufs Grün. Warum? Ganz einfach, weil das sind die Schläge, die du am häufigsten auf einer Runde spielst. Am häufigsten hast du den Putter in der Hand. Am zweithäufigsten hast du irgendeinen Wedge in der Hand.

    Fabian Bünker Golfakademie (07:08.672)
    Und am dritt häufigsten spielst du irgendeinen kurzen Annäherungsschlag aufs Grün. Einen Abschlag spielst du übrigens nur 18 mal und davon vielleicht auch nur 14 mal den Dreiver, je nachdem. Den hast du gar nicht so oft in der Hand. Und darum, und das macht total Sinn, ist es eben auch wenn du jetzt für dich den Ball raus findest, einen richtigen Ball, total wichtig, dass du damit aufs Grün gehst und ums Grün herum testest. Ist das der richtige Ball für mich? Habe ich damit ein gutes Gefühl?

    rollt er viel gleichmäßiger, hat der gleichmäßige Spin. Weil wenn du dann immer dasselbe Modell spielst, dann kannst du doch viel besser kontrollieren, was mit dem Ball passiert. Und dann kannst du dich übrigens auch viel besser auf äußere, ändernde Bedingungen einstellen. Auf unterschiedlich stelle Grüns, auf dickeres, ich sag mal vorgrün, weniger dickeres vorgrün. Auf saftiges Gras, auf hartes Gras, auf harten Boden, auf weichen Boden.

    Dann bist du in der Lage, das oder das viel schneller zu adaptieren, als wenn du da permanenten mal einen harten, mal einen weichen, mal einen von Titanist, mal einen von Max Flight, dann wieder einen von TailorMade, dann einen Weißgolf und was weiß ich was spielst. Wenn du immer dasselbe Modell spielst, immer dasselbe Modell, dann wirst du im kurzen Spiel vor allem mehr Kontrolle bekommen und ein besseres Gefühl. Das ist erstmal der erste Punkt. Darum, egal was du jetzt machst, ich gehe gleich vier Level durch.

    die du für dich brauchst im Ballfitting, die ich da sehe. Und du solltest, egal was du tust, immer im kurzen Spiel anfangen und gucken, passt der Ball, das, habe ich da ein gutes Gefühl, kriege ich damit beim Patten, beim Chippen, beim Pitchen, beim Annähern aufs Grün, kriege ich damit eine gute Kontrolle hin. Weil die Kontrolle willst du haben, die hast du einfach am häufigsten auf dem Platz. so, das. Und vielleicht noch mal zum Schluss in diesem Bereich auch ein kleines Bild, eine Analogie.

    Geht davon aus, dass jeder ein Auto fährt. Kein Mensch würde auf die Idee kommen. Kein Mensch! Sich einen Gemüsegarten an Reifen übrigens auf sein Auto zu ziehen. Vorne rechts Goodyear. Hinten links, was gibt's noch? Kontinental Winterreifen. Hinten rechts dann von Kontinental den Schnee- und Matschreifen. Und vorne links nochmal ein Sommerreifen von, was gibt's noch? Hancock oder ich hab keine Ahnung. so. Wird keiner auf die Idee kommen, weil jeder wird verstehen, ah okay, unterschiedliche Anbieter irgendwie, ja hm, die sind vielleicht unterschiedlich weich, unterschiedlich hart.

    Fabian Bünker Golfakademie (09:32.335)
    Schneematsch, Winter, Sommerreifen, Unterschiede. Das könnte das Fahrverhalten meines Autos irgendwie beeinflussen negativ. so. Und genauso darfst es auch sehen. Ja, so wie du auf deinem Auto vier dieselben Reifen hast, brauchst du auch immer denselben Golfball. So, Punkt. Ich glaube, lang genug darüber gesprochen und wie wichtig das Thema ist. So, jetzt aber die vier Level, wie du für dich rausfindest, welcher Golfball der richtige ist. Weil nochmal, ich kann dir nicht pauschal sagen, welchen Golfball du brauchst. Du musst das für dich rausfinden. Du musst für dich rausfinden...

    Brauche ich mehr Flughöhe? Brauche ich weniger Flughöhe? Brauche ich mehr Präzision? Brauche ich weniger Präzision? Brauche ich mehr Spin? Brauche ich weniger Spin? Das sind die Dinge, die du für dich rausfinden musst und das tust du durch diese vier Level. Level 1 ist, du hast dein Gemüsegarten entsorgt und du machst es dir jetzt erstmal ganz leicht. Du gehst in den Pro-Shop bei dir oder irgendwo, keine Ahnung, online und sagst, ich sag erst mal, der Titleist Pro V1X, der hat mir immer schon gefallen oder?

    Der TaylorMate, was gibt es da? TPS oder der Maxfly, so und so. Die haben mir immer schon gefallen. Das Modell spiele ich jetzt. So. Und dann kaufst du das Modell. Und dann spielst du einfach erst mal nur das Modell. Ja. Dann hast du quasi erst mal für dich eine Entscheidung getroffen. Ich spiele das Modell. Du kannst das Thema Fitting abhaken. Ja. Oder Ball abhaken. Du weißt, ich kann mich darauf verlassen. Es ist immer der Ball. Ich habe nur den im Bag. Ja. Beim Turnier spiele ich immer einen neuen Ball.

    Und in meinen Proberunden und Trainingsrunden spiele ich immer einen gebrauchten Ball. Die, die ich im Turnier nicht verloren habe. Ja, so. So einfach, das Level 1. Ohne erstmal auch groß zu gucken. Mehr Spin, weniger Spin und so weiter. So, Level 2. Für die, jetzt sagen, das reicht mir aber nicht, ich möchte da so bisschen tiefer reingehen. Da würde ich jetzt sagen, okay, du gehst wieder in deinen Pro-Shop und jetzt kaufst du dir mal ein Premium Ball. Zum Beispiel den Pro-V1X oder den Pro-V1.

    Kannst du natürlich auch schon mal auf der Packung lesen, was macht der Ball für mein Spiel? Das beschreiben die sehr dezidiert, die Ballhersteller. Also du kaufst dir so ein Premiumball und dann kaufst du dir mal irgendein Mittelklasseball und dann kaufst du dir mal so ein Low Price Ball irgendwo. Also ich sag mal irgendwie, keine Ahnung, ein für 8 Euro, ein für 5 Euro, ein für 3 Euro. So, davon kaufst dir mal drei Bälle. Jeweils, dann hast du neun Bälle und dann gehst du damit wieder aufs Puttinggrün. Und fängst mal an zu putten. Machst mal ein paar Putz, erst mal paar lange Putz. Wie fühlt sich das denn an?

    Fabian Bünker Golfakademie (11:54.031)
    Da machst du ein paar kurze Parts. Wie fühlt es dich an? Da machst du ein paar Chips, paar Pitches. Und guck mal, wie die unterschiedlichen Bälle so reagieren und mit welchem Ball du, natürlich ganz unvoreingenommen, ist klar, am besten zurecht kommst. So, das wäre sozusagen Level 2. Dann hast du für dich schon mal noch mal tiefer gehen geguckt. Okay, ich habe jetzt hier einen mit mehr Spin, einen mit weniger Spin, einen harten, einen weichen und so weiter. Was liegt mir denn besser? Was passt besser zu meinem Golfspiel? So, das ist Level 2.

    Wenn du jetzt sagst, reicht mir immer noch nicht, ich möchte dann noch tiefer reingehen, dann empfehle ich dir, mache ein Online-Fitting. Also ich kann jetzt nur von Titleist sprechen, Titleist bietet ein Online-Ball-Fitting an. Machen andere Anbieter auch, ich weiß von Trixon, die haben da so eine Matrix auf ihrer Seite, es gibt andere Anbieter, die machen, die bieten das auch irgendwie an irgendeinen Fragenkatalog. Online, also ich weiß von Titleist, die machen das.

    Und da beantwortest du ein paar Fragen zu deinem Golfspiel. Ja, online. Und in so Fragenkatalog. Und dann empfehlen die dir ein oder auch zwei Modelle. Aber schon mal sehr spezifisch auf, welche Ballflugkurve hast du. Schlägst du den Ball eben höher, schlägst du ihn flacher, willst du mehr spinnen und so weiter. Sehr, sehr spezifisch. Sehr, gut gemacht. Ja. Und dann hast du schon in Level 3 eine sehr detaillierte Aussage zu zwei, wahrscheinlich zwei möglichen Ballmodellen, die du noch mal testen sollst. Und optional hast du bei Titanis sogar die Möglichkeit,

    auch auf der Website bei denen, dass du ein persönliches Online-Fitting da mit einem Titlist-Experten dir terminieren kannst und dann eben auch nochmal dort in dem Gespräch mit dem Titlist-Experten sprechen kannst, ob es da, also zu deinem Spiel natürlich, also es ist ein Beratungsgespräch und dann werden dir da im Nachgang auch Bälle zugeschickt. Also das ist sozusagen das Thema Online-Fitting, wo du dann nochmal tiefer reingehst. Du siehst, Titlist macht es auch online genauso wie wir. So. Und

    Level 4 wäre dann ein Ballfitting mit einem echten Ballexperten vor Ort. Wir haben das letztes Jahr im Rahmen eines Coaching-Tages bei uns gemacht. Mit 40 Coaching-Teilnehmern sind wir bei Titleist gewesen in Felderhof. Richtig spannend, haben wir das eben auch angefangen. Erstmal diesen Online-Fragebogen jeder gemacht. Was ist so dein Ballmodell? Zwei verschiedene Ballmodelle zum Testen gehabt und dann angefangen. Erstmal im kurzen Spiel, putten, dann chippen, dann pitchen aus dem Bunker.

    Fabian Bünker Golfakademie (14:18.543)
    Wir konnten sehr intensiv testen, längere Schläge aufs Grün und dann auch auf der Range-Man geguckt. Das war sehr spannend, weil waren Teil des Experten mit dabei. Das war richtig cool. Jeder hat dann sein Ballmodell dort für sich definieren können. Natürlich ändert sich auch das, weil jeder Spieler verändert sich natürlich. Wenn du besseres Handicap hast oder eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit, brauchst du eventuell auch ein anderes Ballmodell. Auch das ist nicht in Stein gemeißelt.

    Das ist sozusagen Ultima Ratio, dieses Ballfittigen vor Ort. Das wird für die wenigsten möglich sein mit einem Experten vor Ort, weil das leider nicht so häufig angeboten wird. das wäre auf jeden Fall der Weg, wie du, wie du für dich auf ganz simple Art und deinen Gemüsegarten entsorgen kannst und für dich herausfindest, was ist denn für mich der beste Golfball. So, diese vier Level, die sehe ich da. Also nochmal Level 1, du gehst

    Du schmeißt Gemüsegarten, das ist quasi die Grundlage für alle vier Level. Du schmeißt den Gemüsegarten aus deinem Bag raus. Level 1 nochmal zusammengefasst. Du gehst in den Pro Shop und kaufst dir einfach ein Modell, was dir gefällt und das spielst du. Level 2 ist, du gehst ein bisschen tiefer rein. Du kaufst dir zwei, drei unterschiedliche Ballmodelle und testest die mal gegeneinander und guckst mal, welcher von denen ist denn für mein Spiel besser. Immer im kurzen Spiel anfangen, ganz wichtig. Level 3 wäre dann das Thema Online-Fitting.

    Da eben mit der Expertise der Anbieter, der Experten tief reingehen oder auch im Fitting, auch im Schlägerfitting, auch Schlägerfitting-Experten bieten das an. Und Level 4 wäre dann eben wie das, ich sag mal mit einem Experten vor Ort, wie wir das im letzten Jahr im Rahmen eines Coaching-Tages bei uns im Coaching gemacht haben. Das wären die vier Level aus meiner Sicht.

    Hör ich in dich mal rein, was so jetzt spontan mal dein erster Gedanke ist, was du machen möchtest. Ich glaube, wenn jetzt alle, diesen Podcast hören, ihre Bälle, ihren Gemüsegarten entsorgen, dann ist schon mal ein ganz großer Schritt Richtung mehr Konstanz und Handicap verbessern und mehr Spaß haben auf dem Golfplatz gemacht. Und wenn alle schon mal Level eins machen, also erst mal immer nur ein einziges Modell spielen. Dann Leute, bin ich richtig happy. Dann hat diese Podcast Folge richtig was bewegt. Also in dem Sinne.

    Fabian Bünker Golfakademie (16:38.369)
    Viel Spaß beim Bettetesten, viel Spaß beim herausfinden, welcher Golfball der richtige für dich ist und ich freue mich von dir zu hören, welcher Ball dein Ball geworden ist. Schreib uns gerne mal eine E-Mail. Hallo at fabianmöcker.de, da freue ich mich sehr drauf. dem Sinne, bleibt gesund, viel Spaß auf dem Golfplatz. Wir hören uns nächste Woche wieder, hier bei der Fabian. Ciao, ciao.


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