Zwei Golfer, zwei völlig unterschiedliche Zugänge zum Spiel – und beide trainieren seit fünfeinhalb Jahren online bei Fabian. Zur Jubiläumsfolge 400 sitzen Philipp und Dirk selbst am Mikro. Was hat sich in ihrem Spiel wirklich getan, wo lief es schief, und warum sind sie immer noch dabei?
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Darum geht es in dieser Podcastfolge:
Zwei Wege ins Online-Coaching
Philipp lebt in Wien, ist Arzt und naturwissenschaftlich geprägt. Dirk kommt aus dem Siegerland, ist Personaler und Sozialwissenschaftler. Unterschiedlicher könnten die Zugänge kaum sein – und trotzdem landen beide beim selben Ergebnis.
Dirk hing vier Jahre auf Handicap 36 fest, weil er weder Driver noch Hölzer in den Griff bekam. Die Analyse eines Pros: der Bauch sei im Weg. Nach seinem ersten eingeschickten Driver-Video kam von Fabian eine einzige Korrektur am Griff zurück – seitdem spielt er das Holz 3.
Philipp hatte als Jugendlicher angefangen, stieg mit 40 wieder ein und blieb bei einem Score hängen. Er experimentierte herum, kam aber nicht weiter. Sein Punkt war nie der eine Tipp, sondern das System dahinter: Gibt es eine Logik? Genau die wurde ihm Stück für Stück erklärt.
Warum online kein Kompromiss ist
Dirk kannte das klassische Modell: samstags eine Trainerstunde, umsetzen konnte er sie oft erst zwei bis drei Wochen später. Dazu ein halbes Jahr Dunkelheit und Kälte.
Was beide am Online-Coaching schätzen, ist dasselbe – Verfügbarkeit dann, wenn sie trainieren können:
- Philipp filmt ein paar Schwünge auf dem Weg zur Arbeit oder schickt abends Videos.
- Dirk nutzt Lücken auf Dienstreisen: halbe Stunde auf dem Platz, Video raus, Rückmeldung rein.

